Theaterstücke

  • von Reinhold Tritt, nach dem Roman von Morton Rhue und dem Experiment von Ron Jones

    Im Jahr 1967 startet der Geschichtslehrer Ron Jones zum Thema „Drittes Reich“ mit seinen Schülern ein Experiment, ob sich die aufgeklärte Jugend von heute tatsächlich kritischer gegenüber diktatorischen und totalitären Einflüssen verhalten würde als frühere Generationen. Er wollte, dass seine Schüler nicht nur aus Büchern erfahren, wie es damals in Deutschland zuging. Sie sollten selbst erleben, was es heißt, z.B. gleichzeitig aufzuspringen und irgendetwas zu brüllen oder in einer sehr disziplinierten Weise dazusitzen oder von einer Person abhängig zu sein, die einem dauernd sagt, was man machen soll. Disziplin und Gemeinschaftssinn werden als neue Tugenden in der Klasse einstudiert.

    Das Experiment, führt nicht nur zu überraschenden und spannenden Ergebnissen, sondern droht auch in eine Katastrophe zu münden. Erst nach zehn Jahren entschloss sich Ron Jones, die Ereignisse des Experiments als Geschichte zu veröffentlichen, auf der sowohl der Roman von Morton Rhue als auch diese Theaterfassung basieren. Aufführungsrecht beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg.

    Das Buch „DIE WELLE“ von Morton Rheu ist bei der Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH erschienen.

  • Auf der ganzen Welt kennt man die Geschichten des kleinen Charlie Brown, der nie einen Baseball treffen wird, dessen Drachen niemals fliegen und dessen Liebe zu dem kleinen rothaarigen Mädchen vielleicht für immer unerfüllt bleiben wird. Und jeder, der ihn kennt liebt ihn und seine verrückte Gang!

    Charlie Brown ist der ewige Looser, ein naiver Außenseiter, der gern akzeptiert sein möchte, aber nie zum Zuge kommt und stets eins auf die Mütze kriegt. Seine Träume lebt an seiner Stelle sein Hund Snoopy, der Beagle mit dem Kegelkörper und den Schlappohren aus. Kein Wunder, dass Charlie Brown regelmäßig zu Lucy, seiner Analytikerin muss. Die altkluge Lucy, vom Typ Erfolgsmädchen, das immer alles besser weiß, insgeheim aber viel neurotischer als Charlie ist. Verliebt ist Lucy in Schröder, der wiederum nur sein Spielzeugklavier liebt. Unverdrossen übt er darauf Beethoven und Chopin, obwohl die schwarzen Tasten nur aufgemalt sind. Mit von der Partie ist auch Lucys kleiner Bruder Linus, der mit seinem Daumengelutsche und seiner Kuscheldecke alle zum Wahnsinn treibt. Und Charlies Schwester Sally, die sich besonders gerne mit ihrer Lehrerin und ihrem Springseil anlegt.

    Für alle Peanuts Fans ist dieses Musical ein Muss. Es ist auch für Kinder ab 9 Jahre geeignet.

    Eintritt: 8,00 € / 6,50 €  

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