Theaterstücke

  • das Vampirkindermusical von Ralf Israel

     

    „Im Gebirge weit im Süden, in einem Land so groß und fremd …“ – und in diesem Land lebt unser kleiner Vampir Winnie Wackelzahn mit seiner Familie und ist der Held unseres Kindermusicals.

    Winnie feiert bald seinen zehnten Geburtstag, aber er kennt das schlimme Geheimnis seiner Vorfahren noch nicht: Wenn Winnie bis zu seinem zehnten Geburtstag nicht einige Tropfen Blut geschleckt hat, fallen ihm seine beiden Eckzähne aus – und was ist ein Vampir schon ohne lange Eckzähne?

    Blut schlecken … das ist doch eigentlich eine leichte Aufgabe für einen Vampir. Aber die Vampir-Familie Wackelzahn – und ganz besonders Winnie – haben eine fürchterliche Abneigung gegen Blut! „Rot ist zwar meine Lieblingsfarbe, aber ich mag überhaupt kein Blut! Igitt! Lieber esse ich rote Grütze mit Himbeereis“, erklärt Winnie seinem Vater standhaft.

    Da sitzt Winnie aber ganz schön in der Tinte – und das alles nur, weil sein Urururgroßvater Wilbur von Wackelzahn vor über 500 Jahren einmal Streit mit der bösen Fee Karfunkula hatte. Sie hat diesen bösen Fluch über die ganze Familie Wackelzahn verhängt.

    In der Menschenwelt stöbern derweil Nina und Lucy in der Bibliothek ihres Onkels, des Vampirforschers Linus von Hering, herum und entdecken einen alten Vampirzahn und einen geheimnisvollen Zauberspruch. Der bringt sie und die Zuschauer im Handumdrehen in das Land der Vampire. Dort erkennen die Mädchen und der Professor schnell, dass der kleine Vampir Hilfe braucht.

    (Text entnommen aus www.winnie-wackelzahn.de)

     

    Rechte: Arrangement-Verlag, 34497 Korbach
    Musik: Bernd Stallmann / Gerhard Grote

  • ein Spiel von Glück und Glas
    von Paul Wanner
    nach dem Märchen von Wilhelm Hauff

     

    Profitgier, Machthunger, Streben nach Reichtum gab es zu allen Zeiten. Und welcher Mensch träumt nicht von Reichtum und Glück? Eine „fabelhafte“ Komödie über Versuchung, Gier, Liebe und wahre Werte.

    Im Märchen von Wilhelm Hauff träumt der arme Köhler Peter Munk von Reichtum und Ansehen, weshalb er zwischen die beiden Waldgeister gerät. Nachdem ihn seine törichten Wünsche beim Glasmännlein in noch größere Schwierigkeiten bringen, versucht er sein Glück beim Holländer-Michel, der ihm als Gegenleistung sein Herz raubt und an dessen Stelle ein steinernes Herz einsetzt. Gefühllos und kalt lässt ihn selbst eine Reise durch die weite Welt unberührt und langweilt ihn gar. Zu den Menschen wird er böse und geizig. Selbst die eigene Mutter fertigt er mit Almosen ab. Erst als er aus Bosheit seine schöne und gütige Frau Lisbeth erschlägt, kommt er zur Reue und überlistet, mit Hilfe des guten Glasmännleins, den bösen Holländer-Michel.

     

    Rechte: Paul Wanner

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